Archives for Frauchen spricht category

Die neue Putzmaschine

Heute traf endlich meine neue Putzmaschine ein …

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…auf den ersten Blick „topp“….

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…und sie hält , was sie verspricht….

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…sogar mit Kontroll-….

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…und Stoppfunktion….

Aug 12, 2016 | 0 | Frauchen spricht

Romeos Kastration – 07.April 2015

Romeo hat die Kastration hinter sich , dieses Bild entstand am OP-Tag nachmittags.
Ich musste mit ihm um halb 9 Uhr in der Klinik sein – um 11 war ich mit ihm schon wieder zuhause .
Die Nacht verlief ruhig , auch heute , am 4. Tag nach der OP versucht er nicht , an die Wunde zu gehen,
ist schon wieder relativ fit.
Allerdings ist immer noch Schongang angesagt, wir waren heute , Tag 4 nach der OP , nochmal zur Nachuntersuchung .
Er hatte ja auch 4 Zähne lassen müssen – 2 standen unter Eiter !
Und eine heftige Mandelentzündung sah man auch .
Also heute nochmal eine Antibiotikaspritze und eben noch ein paar Tage Schongang.
Am 14. Tag dürfen die Fäden gezogen werden , obwohl sie sich auch selbst auflösen würden , ich lasse trotzdem drübersehen.
Finley war Romeo gegenüber mehr als verständnisvoll , er beschnupperte ihn ganz vorsichtig und ließ ihn in Ruhe !

Ich hoffe nur, schmunzel , dass er endlich wieder einen fröhlichen Blick bekommt und diesen betröpfelten Blick hinter sich lassen kann . Die letzten Monate waren nicht leicht für ihn , immer wieder die Vergrößerung der Prostata ließen mich dann doch diesem Schritt gehen …

Apr 11, 2015 | 0 | Frauchen spricht

Besuch aus Wien

Wie einige vielleicht über meine Facebookseite mitbekommen haben, hatte ich kürzlich Besuch von einer Freundin aus Wien…

Reni , mit ihrem süßen erst 5 monate alten Mops Kasimir…

Es war eine freudige Überraschung, als sich Reni ankündigte, sie mache in der Nähe von mir ein paar Tage Urlaub und wolle es mit einem Besuch zu mir verbinden…

Ich lasse die folgenden Bilder für sich sprechen , es waren zwei wunderschöne Tage:

Liebe Reni , es waren zwei herrliche Tage – Danke für Dein Kommen, für Deine Gespräche, für Deine Geschenke – und noch viel viel mehr – Du weißt, wie ich es meine !!!
Und hoffentlich sehen wir uns bald wieder …

Sep 17, 2012 | 0 | Frauchen spricht

Finleys Kastration…

Nun – ich hab´s getan, ich habe Finley kastrieren lassen. Er war schon immer ein ziemlich hormongesteuertes Kerlchen und ab und an auch mal ne richtige Hormonbombe. Eine Kastration – ja, die Überlegung war oft in meinem Kopf, da er aber eh durch die große OP in Leipzig mit 1 Jahr so viel mitgemacht hatte, ich ihm zweitens eine weitere Narkose ersparen wollte und drittens die Angst um ihn eine große Rolle spielte, schob und schob ich es vor mich her.

Jetzt hatte ich ihn allerdings für eine Zahnsanierung angemeldet. In Leipzig sagte man mir damals schon, er habe sehr schlechte Zähne, Parodontose sei auch vorhanden gewesen, und sein Zahnstein war auf die 2 Jahre immens viel geworden.

Ausschlaggebend für die nun dazu geholte Kastration war wieder mal so ein Hormonschub, den er auslebte , ohne dass ich ihn bremsen konnte. Und da er bei der Zahnreinigung sowieso schon in Narkose liegt…

Ich muss zugeben, solche Hormonausbrüche anderen Hunden gegenüber , egal ob Rüde oder Hündin, zerren einem an den Nerven und auch für Finley ist´s purer Stress…

Da er vor ein paar Monaten zudem eine zu große Prostata hatte , meinte der TA:
Hier wäre eine solche Handlung nur von Vorteil !

Die OP verlief komplikationslos und als ich mich 1 Std vor Abholung nach ihm erkundigte, brachten sie in mir sogar schon .

Hatte ich bei der Abholung Bedenken, was die Trennung meiner Jungs betrifft – da es bei solchen Zusammenführungen doch sehr kriselt zwischen beiden – so wurde ich diesmal mehr als positiv überrascht.

Im Auto „kümmerte“ sich Romeo gleich rührend um seinen kleinen Bruder – keine Spur von Eifersucht oder Trennungswut…

Heute ist die erste Nacht geschafft, sie verlief ein bisschen unruhig, Finley kam oft zu mir und wollte gestreichelt werden, aber seine Wunde lässt er in Ruhe…

…trotzdem zog ich ihm aber für die Nacht einen Babybody an…
Der Affe lächelt schon in die Kamera – und ich sehe weiter und hoffe , dass die kommenden Tage und Nächte genauso problemlos verlaufen , wie bis jetzt.

UND – Finley ist ein Stehaufmännchen , er schafft dies jetzt auch noch – und wir beide zusammen sowieso.

Allerdings konnte der TA mir keinen Garant geben, ob sein „Aufreiten“  damit beendet sei – hier muss die Zeit entscheiden, ruhiger wird er aber auf alle Fälle werden …

Sep 12, 2012 | 0 | Frauchen spricht

Stammt der Mops vom Wolf ab ???

Ein klein wenig satirisch – ein klein wenig kritisch:

STAMMT DER MOPS VOM WOLF AB ???

Klar – wird man sofort denken. Alle Hunde stammen vom Wolf ab ! Aber sagt nicht Katharina von der Leyen über den Mops, er sei eine Mischung aus andalusischem Kampfstier, einem Marzipanschwein und einer Weißwurst.
Loriot geht noch weiter und sagt:
Möpse sind nicht mit Hunden zu vergleichen. Sie vereinigen die Vorzüge von Kindern, Katzen, Fröschen und Mäusen.

Keine Erwähnung des Wolfes !!!

Sicher , einige Jäger scheint es unter den Möpschen zu geben, diese sind aber eher darauf bedacht, hinter Autos und Traktoren herzurennen , oder Jogger und Spaziergänger um Streicheleinheiten zu bitten.

Wölfe haben wärmende Unterwolle, die sie im Winter warm hält… auch das kann man von einigen Möpschen , speziell den schwarzen in ihrer Gattung und im Besonderen von Finley nicht behaupten. Genug helle Möpschen gibt es auch, bei denen der Haarwuchs am unteren Bauch – gerade da, wo es am wichtigsten ist – zu wünschen übrig lässt. Sie bibbern, sobald es draußen kalt wird und sehen einen mit einem Vorwurfsblick an, warum man sie nicht vor dem wärmenden Kamin liegen lässt.
Solchen Hunden zieht man gerne wärmende Kleidung an. Wir gehen ja auch nicht zur kalten Jahreszeit mit T-Shirt und kurzer Hose vor die Tür – obwohl wir doch lt. Aussage von Wissenschaftlern vom Affen abstammen. So gesehen wurde auch uns „das dicke Fell“ schön langsam „weggezüchtet“.

Hundebekleidung kann man nicht einfach abstreiten. Manchmal ist sie sogar von Nöten, um den Hund gesund zu erhalten. Kranke und auch alte Hunde frieren noch dazu leichter – Kleine Hunde aufgrund der geringeren Körpermasse .
Wir haben keine Wölfe mehr zuhause ! Alles schlicht immer wieder abzutun, der Hund stamme von diesem ab, ist in meinen Augen falsch. Alles hat sich „vermodernisiert. Wir leben nicht mehr in Höhlen und jagen nur mehr im Supermarkt. Wir schmücken uns, wie es uns gefällt, warum sollte man dann dies nicht auch unseren Möpschen zukommen lassen.

In diesem Sinne:

BLEIBET LUSTIG , BLEIBET FROH,

WIE DER MOPS IM HAFERSTROH

Jun 29, 2012 | 0 | Frauchen spricht

Gassi bei Regenwetter….

…ein Mops-Thema, dass angesprochen werden muss:

Schwarze Möpse haben Zucker im Blut – und wenn 1 Regentropfen sie berührt, zerfließen sie wie Honig im Tee.  Glaubt er – mein Mops Finley !!!

Während also Romeo schon fix und fertig mit Halsband und Leine mit einer Engelsgeduld wartet, stehe ich mit Finley noch  in einer Diskussion, die ich zu verlieren scheine. Er sitzt beharrlich unter der Eckbank und denkt nicht im geringsten daran, sich den Regenmantel, das Geschirr und die Leine anlegen zu lassen . Viel zu viel Nass kommt vom Himmel – da geht Mops nicht Gassi !

Auch gutes Zureden mit Leckerlies, Autofahren und sonstigen heiligen Versprechungen fruchten nicht.

Romeo und ich sind verbannt , stillschweigend im Flur zu warten, bis sich „Schoko“ im Türspalt blicken lässt. Türspalt deswegen, damit ich ihm , sobald er seine Pfötchen nur ansatzweise in den Flur gesetzt hat, den Fluchtweg unter die Eckbank abschneiden kann… doch fehlgedacht… sobald ich meinen Arm Richtung Türklinke hebe , ist „Klein Schwarz“ schon wieder „untergetaucht“.

Während es sich zwischenzeitlich mein „Großer“  auf Herrchens Schuhen bequem gemacht hat und noch ein kurzes Schlummerchen hält, starte ich einen zweiten Versuch in Überredungskunst. Meine Nerven werden dünner , aber ich darf mir nichts anmerken lassen, sonst stellt Finley seinen Kopf erst recht auf stur.

Die Minuten verstreichen – ich bin wieder ganz still . Nur das leise Schnarchen von Romeo ist zu vernehmen.
Finley treibt die Neugier ein zweites Mal unter der Bank hervor – ich reagiere in keinster Weise. Als er fast im Flur steht – kann ich ihm den Fluchtweg abschneiden – endlich . Regenmantel, Geschirr und Leine angezogen.

Und plötzlich kann es dem Kleinen nicht schnell genug gehen. Während ich mir noch  die Gürteltasche umlege, pfötelt Finley nervös vor der Eingangstür , sieht mich mit einem Vorwurfsblick an , als wolle er sagen: Nun mach schon Frauchen , warum bist du soooo langsam…………………………..

Apr 17, 2012 | 0 | Frauchen spricht