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Jahresrückblick 2012

…aus der Sicht von Romeo & Finley…

Eigentlich verlief das Jahr wie jedes Jahr, wir bekamen täglich unser Futter – mopstypisch natürlich immer zu wenig.
Frauchen ging täglich mit uns unsere Gassirunden – bei Regen allerdings streikten wir – auch mopstypisch.
Geschenke gabs wie immer auch unterm Jahr, nicht nur zu Weihnachten, Ostern oder Geburtstag. Auch hier wieder alles mopstypisch – oder diesmal mopsmenschtypisch ? Unsere Rasse nimmt ja gerne und Mensch schenkt gerne.
Stünde da nicht zu anfang das Wort „eigentlich“, wäre es ein mopstypisches Jahr gewesen.
Es kam der Tag, an dem Frauchen bei mir – Romeo – Wackelzähnchen entdeckte, vorne unten saßen gleich 4 Zähne locker. Sie sah mich in ihrer Panik schon komplett zahnlos – und das mit gerade mal 5 Jahren. Am nächsten Tag griff sie gleich zum Telefon und holte für mich einen „Zahnsanierungstermin“. Ihre Nervosität war spürbar, sollte es doch meine erste Narkose werden. Doch die Aufregung darüber hätte sie sich sparen können, alles verlief problemlos. Am nächsten Tag war ich schon wieder der alte. Allerdings um 2 Zähne ärmer. Von den 4 Wackelzähnen konnte man gottseidank noch 2 erhalten.

Finley: Auch mir blieb eine Zahnreinigung nicht erspart. Ich hatte schon soviel Zahnstein, dass Frauchen handeln musste. Aber wäre dies nur alles gewesen ! Am gleichen Tag lag ich auch noch unterm „Kastrationsmesser“ .
Zugegeben – meine Hormone hatten mich schon sehr im Griff und wir beide ( Frauchen und ich) standen oft sehr unter Stress. So konnte es nicht weiter gehen , meinte sie plötzlich . Natürlich waren auch hier ihre Sorgen sehr groß um mich. Alles wieder umsonst, kann ich nur betonen. Ich habe in meinem Leben schon sehr viel hinter mir – und bin ein Stehaufmännchen – ein Lebegernemops – Ich steckte alles locker weg. Zwar bekam ich nachts einen Babybody übergezogen, damit ich nicht an die Naht schlecken konnte, aber die war mir eh schnuppe…
Nun gut, man sagt ja, kastrierte Hunde nehmen ein bisschen zu und das Fressen schmeckt ihnen noch besser… Ersteres – ja , ein bisschen habe ich zugenommen , aber laut Waage nur 1/2 Kilo.
Und Leute – zweiteres kann ich nur bestätigen. War ich vor der Kastration ein eher schlechter Fresser, so schwebt nun über meinem Mopsköpfchen ständig eine „Sprechblase“ , in der groß und fett steht:
Hunger, Appetit , Fressen
Nur für Frauchen muss das Ding unsichtbar sein, denn die gibt mir seitdem nur mehr die Hälfte zu fressen . Ich glaube , ich schenke ihr zu Weihnachten mal eine gescheite Brille !
Das Highlight des Jahres war auch heuer wieder unser Mopsurlaub! Wir machten ihn diesmal in Zell am Ziller – ein ganzes Hotel Plattnasen , Abenteuer pur.
Mopsis ( www.ottobergheim.de ) Herrchen und Frauchen ( Günter und Annegret) organisieren seit 2011 diese Urlaube und waren wir beim ersten Urlaub nur 3 Tage dabei , so gefiel es uns so gut , dass wir auf eine Woche verlängerten.
Und auch die nächsten Urlaube sind schon fest verplant – lasst Euch überraschen , wo es nächstes Jahr hingeht  – Frauchen wird berichten !
Und nun wollen wir beide auch noch Frauchen zu Wort kommen lassen…

Eigentlich fühle ich mich das ganze Jahr über wie ein Verhaltensforscher. Ein jeder der beiden hat irgendwo seine Stärken und seine Schwächen. Sie lernen – immer noch – voneinander. Finley ist ein Juhu-Hund, das mopsifizierte Hurra , er sieht nur Positives im Leben – und er lebt gerne …
Romeo dagegen war schon immer ein bisschen ernst, erwachsen im Gegensatz zu Finley , der wohl immer (m) ein Baby bleiben wird, obwohl auch er schon mächtig um sein Schnäuzchen grau wird…
Verfolgt mich Romeo den ganzen Tag durchs Haus und lässt Frauchen keine Minute aus den Augen , ist es Finley egal, hauptsache Frauchen ist da und das reicht ihm. Dieses Verfolgen – ich gebe es zu – ist nicht immer erfreulich – manchmal nervt es auch , gleichzeitig würde es mir fehlen, wenn es nicht mehr so wäre .
Es ist das Gesetz der Natur , dass wir älter werden – aber für meine Jungs geht es viel zu schnell ….

Ich wünsche Euch da draußen einen fröhlichen 12-er Ausklang und einen tollen 13- Start mit viel Glück , Spaß und unbändigem Mut und Willen für das kommende Jahr.

Allerliebsten Dank an Euch, die ihr mir und meinen Möpschen, sprich dieser HP,  auch dieses Jahr wieder die Treue gehalten habt .
Vielleicht haben einige mitbekommen , dass ich seit Juni bei FB vertreten bin:


www.facebook.com/KarinsStrickmodefuerdenHund

Wer neugierig ist und Lust hat, kann mich gerne dort besuchen , ich würde mich freuen.
Gleichzeitig möchte ich mich entschuldigen, wenn ich gerade jetzt in der Hauptsaison nicht so auf anderen HP präsent bin.

Eure HP-Führerin Karin mit ihren Mopsjungs Romeo & Finley , ohne die es diese HP nicht geben würde

Dez 12, 2012 | 0 | Jahresrückblick(e)

Jahresrückblick 2011

Die Zeit vergeht viel zu schnell ! Schon wieder ein HP- Jahr vorbei, schon wieder ein Rückblick fällig.
Romeo wird im kommenden März schon 5 Jahre , Finley ist derzeit 3,5 Jahre.
Und so habe ich mir für diesen Rückblick vorgenommen, mal meine Jungs zu vergleichen.
Und da wir schon von einer Homepage reden, die sich ohne Fotos nicht so gut machen würde, sind wir hier schon beim Thema :

Fotografie:

Romeos Devise: Nix lieber als im Mittelpunkt zu stehen, und sich vor der Kamera zu positionieren. Er macht alles, wirklich alles mit. Ihn kann ich hinsetzen wie eine Puppe, er bleibt so lange in Position, bis ich ein „Aus“ gebe. Bei Finley siehts anders aus… er dreht halb durch, hänge ich mir den Foto um den Hals. Spreche ich aber dann ein Stillsitzen aus , wird er plötzlich taub. Ein Foto mit ihm ist für mich jedesmal eine kleine Herausforderung…

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Dez 12, 2011 | 0 | Jahresrückblick(e)

Rückblick auf das Jahr 2010

Schon wieder ist ein Jahr vergangen.
Schon wieder haben meine Jungs viel erlebt.
Und schon wieder ist ein kleiner Jahresrückblick fällig:

Diesmal will ich mit Romeo beginnen:
Romeo ist nach wie vor mein Schatten – mein Klebstoff, Tesa, Uhu, Patex, Alleskleber. Da , wo ich bin, macht es sich dieser Hund bequem…
Und nach wie vor kann diesen Hund nichts erschüttern. Wo Finley schon lange die Flucht ergriffen hat , weil es ihm zu laut oder zu unheimlich wurde, ist Romeo in seinem Element. Kreissäge oder laufende Motoren – er findet alles höchst interessant.
Allerdings blieb er auch heuer nicht von den Zwischenzehengeschwüren verschont. Letztes Jahr kämpften wir uns ja über Weihnachten damit durch, und kaum war der Spuk vorbei, tauchte im Januar wieder diese schreckliche Sache auf. Meine Verzweiflung – unbeschreiblich ! Meine TÄ meinte dann: Bevor wir hier eine größere Untersuchung beginnen, sollten wir das Mittel Advocate ausprobieren. Vielleicht hat er doch eine Form von Demodex ! Es gibt Demodexmilben , die ziemlich tief in der Haut zwischen den Zehen sitzen, und durch Romeos ständiges Schlecken dieser, entstünden immer wieder diese Geschwüre…
Gesagt – getan…
Und seit dem ich alle vier Wochen das Mittel in seinen Nacken träufle ist Ruhe !!! Auch kein Schlecken der Pfoten mehr und kein Kratzen am ganzen Körper !
Als wäre das nicht schon genug des Schreckens gewesen – wieder ein Bienenstich .
Doch diesmal lief alles glimpflich ab, ich unterbrach sofort meinen Gassigang und setzte ihn zuhause in den Hundepool. Die Pfote schwoll nicht mal an – gott sei dank.
Anders bei Finley – aber dazu später.
Ja – um die Bernsteinkette nicht zu vergessen: Durch Romeos Advocate konnte ich ihm kein zusätzliches Mittel gegen Zecken geben und suchte eine Alternative – ich fand die Bernsteinkette !
Und ich kann diese chemielose Alternative nur empfehlen. Romeo hatte diesen Sommer keinen einzigen Zecken , wenn er die Kette trug. Nur als ich ein paarmal vergaß, ihm die Kette vor dem Gassigang umzulegen , kam er mit Zecken nachhause ! Obwohl mich hier einige negative Erfahrungen erreichten, kann ich sie doch nur empfehlen.
Romeo ist mein Prinz!
Er ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Zwischen Romeo und mir hat sich eine Kommunikation aufgebaut, die weniger Worte bedarf.

Freund
Kindersatz
Seelenverwandter
Mitbewohner

und dies alles in Mopsform !

Finley:
Finley – der Kuschler ohne Grenzen ( er legt nach wie vor eine große Hartnäckigkeit an den Tag, wenn es um Zuneigung geht) .
Finley – der kleine, charmante und überaus liebenswürdige Chaot, der nicht die Absicht hegt, irgendwann mal erwachsen zu werden…
Seine ausgelassene, fröhliche Art ist einfach nur ansteckend und schenkt mir an manchen Tagen das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch.
Wer weiß ? Vielleicht wurde er unter einer Hochspannungsleitung geboren und die magnetischen Felder…?
Vielleicht war zuviel Dioxin in der Muttermilch, als er ein Welpe war…
Vielleicht steckt sein Geburtshaus unter einem Loch in der Ozonschicht…
Außerirdische haben ihn kurzzeitig entführt und an ihm experimentiert…
…oder vielleicht hat seine Züchterin zuviel Rapmusik gehört…
Wer weiß das alles ???
Wenn sich dieser Hund nicht täglich auspowern kann , wird er unerträglich. Nichts desto trotz ist Finley ein „Herzhund“ der besonderen Art – und wer ihn kennt, weiß, was ich damit meine.
Er tut alles, um seine kleine Körpergröße zu überspielen und tritt mehr als energisch auf ! Ist ihm eine Situation dann doch nicht geheuer, überspielt er alles mit äußerster Liebenswürdigkeit. Finley ist auf der Welt , um Liebe zu geben und denkt alle Welt sei sein Freund. Vorbehaltslos liebt dieser Hund JEDEN, und würde sich zerfleischen lassen, ohne sich zu wehren. Ist ihm ein Artgenosse nicht sonderlich zugetan, versteht er die Welt nicht mehr…
Aber auch Finley hatte heuer wieder schwere Köfferchen zu tragen. Zum ersten hatte er in Leipzig im April seine Nachuntersuchung, bei der ihm ein paar Zähne entfernt wurden, die teilweise im Kiefer festsaßen. Und aus seiner Nase wurde noch ein „Kleist“ entfernt. Wir durften ihn aber noch am selben Tage dort abholen. Gott sei Dank nicht schon wieder eine Nacht im „Käfig“ .
Tja – und dann wäre da der schon mal erwähnte Bienenstich, der mich total aus dem Konzept brachte. Bis wir draufkamen, daß seine Pusteln, die sich im Eiltempo auf seinem ganzen Körper vermehrten und er auch noch in Ohnmacht fiel, der Grund ein Bienenstich war, vergingen Stunden. Und ich ging durch die Hölle an diesem Samstag. Wer es nachlesen möchte, es steht unter “ Geschichten von und zu Romeo und Finley“.
Finley:
Wirbelwind
Powerpaket
Quirl und Clown
Schlau wie ein Fuchs – wäre da nicht sein ausgeprägter Dickschädel !
Finley – 2 Jahre alt, und noch immer nicht erwachsen
Kurz gesagt: Ein Dickkopf im Schmusemantel.

Wie las ich vor ein paar Monaten in einer Hundezeitschrift:
Kaum eine Rasse birgt so viele faszinierende Widersprüche in sich, wie die Mischung aus muskulös protzenden Bullenbeißer ( Romeo) und schalkhaft strahlendem Clown ( Finley ) . In seinem Gesicht spiegelt sich der Weltschmerz der gesamten Menschheit ( Romeo) und das kindliche kecke Staunen über die wilde Schönheit des Lebens ( Finley ).
Und noch ein allerletztes Schlußwort:
So wie ich meine Mopsjungs dieses vergangene Jahr wieder erlebt  und beobachtet habe und mir die gängigen Mopsbücher ins Gedächtnis rufe – also für meine Hunde gehören sie eindeutig überarbeitet.
Ich erwähne nur
„Couchpotato“
und
„keinen Jagdtrieb“.
Ersteres nur nach 19 Uhr – gell Finley !
Und Zweiteres – Der Versuch , einen Hasen zu jagen ist durchaus gegeben – nicht wahr Romeo !

Von mir kann und will ich behaupten:
Man kann Freund vieler Hunderassen sein, aber ein Mops lässt einen nicht wieder los.
In diesem Sinne:
Dogs are not our whole life,
but they make our live whole.

Dez 13, 2010 | 0 | Jahresrückblick(e)

Jahresrückblick – 2009

Meine HP, bzw die von meinen Hunden ist nun 1 Jahr alt . Ein guter Grund, um ein wenig über die beiden Mopsjungs zu philosophieren und über das vergangene Jahr zu resümieren.
Ich will ausnahmsweise bei Finley und nicht mit Romeo beginnen:

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Dez 12, 2009 | 0 | Jahresrückblick(e)